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KÜNSTLERISCHE
VITA
1954 in
Pirna in eine Künstlerfamilie hineingeboren |
1972 - 1977 Studium der Bildhauerei an
der Hochschule für Bildende Künste in Dresden
| seit 1977 als freier Bildhauer tätig
| 1983 Gustav-Weidanz-Preis der Hoch- schule
für Kunst und Formgestaltung Burg Giebichenstein/Halle
und Personalausstellung in der Staatlichen Galerie
Moritzburg, Halle | 1988 Will-Lammert-Preis
der Akademie der Künste der DDR und Ausstellung
in der Akademie der Künste | 1990 Fertigstellung
des Denkmals für Adolf Diesterweg in der Berliner
Burgstraße | 1997 Personalausstellung im
Städtischen Museum Eisenhüttenstadt | 1998
Arbeit an einem Zyklus von Terrakottafiguren
zur Commedia dell`arte „Via del Corso“ |
2001 Beteiligung an der Ausstellung „Commedia
dell`arte“ Keramische Kostbarkeiten im Bröhan-Museum
Berlin | 2006 Teilnahme am Symposium „Terra
arte“ in der Ziegelei in Hundisburg, Beginn
der Arbeit an einer überlebensgroßen Bronze
für die Stadt Fürstenwalde
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Beim
Arbeiten ohne Modell ringt man darum, das
Wesen das da aus Ton entsteht, da man ihm
ja keine wirkliche Individualität aus dem
Leben entleihen kann, Wahrscheinlichkeit
zu verleihen.
Arbeite ich nach Modell, so sitzt das Wesen
lebendig da, “duftet”, der Blick
“vibriert”, selbst beim “nachdenklichsten”
Modell, und der Ton bleibt daneben tot.
...
Robert
Metzkes |
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