MORITZ GÖTZE

 

KÜNSTLERISCHE
VITA

1964 geboren in Halle | Lehre als Möbeltischler, in mehreren Berufen tätig | ab 1986 freischaffender Maler | 1991- 1994 Gastprofessur für Serigraphie an der Ecole nationale superieure des beaux arts, Paris | 1994/95 keramische Wandgestaltung für den Lichthof des Messehauses Specks Hof, Leipzig | 1996 Kunstförderpreis des Landes Sachsen-Anhalt | 1997 Kunstpreis der Zigarettenfabriken Dresden /Philipp Morris | 1999 Kunstpreis der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken | 2000-04 Künstlerische Gestaltung des Erscheinungsbildes für die Leipziger Buchmesse

Moritz Götze lebt und arbeitet in Halle.

 

Pressestimmen zur Ausstellung "Preussischer Frühling III. - „LOUISE..... ihr Name ist mit einem poetischen Anhauch umgeben“ (Leopold v. Ranke) mit Arbeiten von Moritz Götze, sibylle von preussen und Julia Theek"

VERNISSAGE zur AUSSTELLUNG mit den HÖFISCHEN FESTSPIELEN POTSDAM e.V. und einem szenischen Spiel aus dem historischen Tanzstück
„Dädalus und seine Statuen“, in dem 1802 Königin Luise von Preußen die Rolle der Minerva bei der Uraufführung spielte.

 

 

 


 
Schönste aller Schönen, Moritz Götze
Der Traum, Moritz Götze
Moritz Götze
Gold für Eisen, Moritz Götze
Moritz Götze
Louises Brief, Moritz Götze
Preussisches Walhalla, Moritz Götze
   
 

 

 

 
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